betriebswirtschaftliche beratung zahnarztpraxis

Honorarermittlung und steuerliche Abgenzungsfragen

Die Beratung von Zahnarztpraxen nimmt innerhalb des Beratungsfeldes von Ärzten und Zahnärzten einen besonderen Stellenwert ein. Nicht allein die  Problematik der Ermittlung der Honorare durch das besondere zahnärztliche Abrechnungssystem (BEMA und/oder GOZ versus Leistungen der GKV/PKV und Eigenleistungen) erschweren die betriebswirtschaftliche Beratung. Auch steuerliche Abgrenzungsfragen (Eigenlabor oder Fremdlabor; zahnärztliche oder zahntechnische Leistung) erfordern vertiefte Kenntnisse der zahnärztlichen Praxis.

Referenten mit langjähriger Erfahrung

Die Referentin Karina Müller ist erfahrene Beraterin und Referentin von Zahnarztpraxen mit über 15-jähriger Branchenerfahrung. Ergänzt wird sie durch StB Holger Wendland mit mehr als 20 Jahren Branchenkenntnis. Aufbauend auf den zu vermittelnden grundsätzlichen Abrechnungskenntnissen in einer Zahnarztpraxis werden die betriebswirtschaftlichen Erkenntnisse hieraus erarbeitet und mit den steuerlichen Problemstellungen abgerechnet.

Exklusives Beratungs-Know-How für die Zahnarztpraxis

Nutzen Sie mit diesem Seminar die Chance die Ihnen kein zweites Seminarangebot bietet: Grundlagen der zahnärztlichen Abrechnung, betriebswirtschaftliche Beratung und steuerlicher Standpunkt – Das Know-How für die Beratung der Zahnarztpraxis.

Qualität dieses Seminars:

Vorjahresnote 1,8
Note 2016 für Seminar "Betriebswirtschaftliche Beratung von Arztpraxen": 1,8
Qualitätsberichte: So setzt sich diese Note zusammen

Note 2016 für Seminar "Bewertung von Zahn- und Arztpraxen": 1,4
Qualitätsberichte: So setzt sich diese Note zusammen

Auszug aus dem Seminarprogramm

Grundlagen der zahnärztlichen Leistungsabrechnung
  • Zahnärztliche Leistungsverzeichnisse – Abrechnung nach BEMA, GOZ, GOÄ, BEL II und BEB
  • Gesetzliche Grundlagen für die Abrechnung privatzahnärztlicher Leistungen, §§ 1- 10 GOZ, insbesondere
    • § 1 Anwendungsbereich
    • § 2 Abweichende Vereinbarungen
    • § 5 Bemessen zahnärztlicher Leistungen
    • § 6 Gebühren für andere Leistungen (Analogie)
    • § 9 Ersatz von Auslagen für ZT-Leistungen
    • § 10 Rechnung
  • Gesetzliche Grundlagen für die Abrechnung von kassenzahnärztlichen Leistungen – Sachleistungsprinzip und Wirtschaftlichkeitsgebot
  • Grundlagen für die Vereinbarkeit von außervertraglichen Leistungen bei gesetzlich krankenversicherten Patienten – Grenzenlose Möglichkeiten?
  • GKV Leistungsbereich und Zusatzvereinbarungen – Schnittstellen zwischen BEMA und GOZ
  • Mehrkosten in der Füllungstherapie – Restauration (Füllung) vs. Rekonstruktion (Cerec-Einlagefüllung/Inlay) - Was macht den Unterschied?
  • Versorgung mit Zahnersatz (Prothetik)
  • Die Abrechnung von implantologischen Leistungen – Ein Beispiel aus Chirurgie und Prothetik

karinamueller Betriebswirtin IHK
Karina Müller
Dozentin für die Bereiche Qualitätsmanagement an der Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe Flensburg und zahnärztliche Abrechnung an der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft in Hamm;
Mitglied im Prüfungsausschuss IHK Flensburg;
seit 2002 Betreuung von Zahnarztpraxen in den Bereichen Praxisführung, Abrechnung und Qualitätsmanagement und Fortbildungsreferentin bei der NWD Gruppe und NWD.C dental consult GmbH in Münster

Ertragsteuerliche und umsatzsteuerliche Aspekte in der Zahnarztpraxis
  • Eigenlabor / Richtige Gestaltung / Wesentliche Betriebsgrundlagen / Betriebsaufspaltung
  • Abgrenzung zahnärztliche Tätigkeit / Zahntechnische Leistungen
  • Implantologische Leistungen Abgrenzung umsatzsteuerfrei / -pflichtig
  • Begriff Kosten im Sinne § 4 Nr. 14a Satz 2 UStG
  • Reverse Charge System in zahnärztlicher Praxis

Holger Wendland Steuerberater und Dipl.-Finanzwirt
Holger Wendland
Seit 1992 in der Beratung von Leistungserbringern tätig;
Inhaber der Wendland Steuerberatungsgesellschaft Wirtschaftsberatungsgesellschaft mbH;
seit 08/2008 fachlicher Leiter des Lehrgangs Fachberater für den Heilberufebereich;
seit 2013 Leiter des Lehrgangs "Fachberater Gesundheitswesen"