Mitarbeiterin am Notebook telefoniert
Schon Albert Einstein sagte:

„Um eine Einkommensteuererklärung abgeben zu können, muss man Philosoph sein. Es ist zu schwierig für einen Mathematiker.“

Albert Einstein hatte Recht! Kein Mathematiker konnte berechnen, dass (wieder einmal) noch kurz vor Weihnachten der neue Realteilungserlass am Steuerhorizont als Stern aufgehen würde, wie einst der Stern von Bethlehem. Strahlt er auch so hell? Kein Mathematiker konnte berechnen, dass das Verfahren zur teilentgeltichen Übertragung von Wirtschaftsgütern so ausgeht, wie es ausgegangen ist.

Wir schätzen die steuerlichen Konsequenzen neu ein.

  • Was muss getan werden, damit ein Ehegatten-Arbeitsverhältnis sich steuerlich und sozialversicherungsrechtlich rechnet?
  • Mit welchen Unbekannten ist zu rechnen, wenn es um die klare Abgrenzung der Einkunftsarten zwischen Gewerbebetrieb und selbstständiger Arbeit geht?
  • Gewerbliche Einkünfte und Abfärbetheorie: Verrechnen Sie sich nicht bei der Abschreibung eines Praxiswertes oder doch eines Firmenwertes?

Darum mit Plato:

„Eine gute Entscheidung basiert auf Wissen und nicht auf Zahlen.“

Wir vermitteln Ihnen dieses Wissen, denn: „Wissen ist Erfolg“ (IBG :-) )

 

Qualität dieses Seminars:

Vorjahresnote 1,4Vorjahresnote 1,4
Qualitätsberichte: So setzt sich diese Note zusammen

 

 

Auszug aus dem Seminarprogramm

Der neue Realteilungs-Erlass, BMF-Schreiben vom 19.12.2018
BFH Rechtsprechung ordentlich umgesetzt?
  • Was geht? Was geht nicht?
  • Abgrenzung zu § 6 Abs. 3 und 5 EStG
  • Exkurs: Realteilung und Umsatzsteuer
Die teilentgeltliche Übertragung von Wirtschaftsgütern im Betriebsvermögen; Die Tragödie des Verfahrens GrS 1/16
  • Analyse und Ausblick im Hinblick auf die laufende Gestaltung
Abgrenzung der Einkunftsarten §§ 15, 18 EStG und die Rechtsfolgen
  • Folgt das Steuerrecht dem Berufsrecht?
  • Praktische Problemfälle Ärzte, Heileurythmisten, Pflege
  • Abfärbetheorie bei Verlusten?
  • Beschäftigung fachlich qualifizierter Mitarbeiter (angestellte Ärzte, VeraH, MFA‘s, PTA‘s) und das Problem der leitenden und eigenverantwortlichen Tätigkeit (Stempeltheorie) des Praxisinhabers
  • Rechtsfolgen der Abfärbetheorie
  • Abgrenzungsfragen zur Abschreibung Praxiswert/Firmenwert
  • Anwendung von § 3 Nr. 20 GewStG bei gewerblichen Einkünften
Mustergestaltung in der (Zahn-)Arztpraxis: Das Ehegatten-Arbeitsverhältnis
  • Ehegatten-Arbeitsverhältnis rechtssicher gestalten in Steuer- und Sozialversicherungsrecht
  • Besondere Vertragsgestaltungen z.B. Arbeitszeiten, KFZ-Gestellung, betriebliche Altersversorgung u.v.m.
Praxisaufgabe / Praxisveräußerung: Wahrung der Steuervorteile
  • Wichtige Praxisgestaltung bezüglich Praxisnachfolgeregelungen bzw. Gesellschafteraufnahme/-wechsel im Kontext zwischen steuerlicher optimaler Gestaltung und vertragsarztrechtlichen Rahmenbedingungen; oder: Wie nutzen wir alle steuerlichen Vorteile ohne die Zulassungsübertragung durch die Gefahr des Einzugs durch KV oder durch ein Nachbesetzungsverfahren zu Gunsten nicht gewünschter Dritter zu gefährden? Praktische Fallgestaltungen unter vertragsarztrechtlichen, einkommensteuerlichen und umsatzsteuerlichen Gesichtspunkten gewürdigt.
  • Hier: Neuere Rechtsprechung zur Einstellung der Tätigkeit im bisherigen Wirkungskreis
 

Referent

Holger Wendland Steuerberater und Dipl.-Finanzwirt
Holger Wendland
Seit 1992 in der Beratung von Leistungserbringern tätig;
Inhaber der Wendland Steuerberatungsgesellschaft Wirtschaftsberatungsgesellschaft mbH;
seit 08/2008 fachlicher Leiter des Lehrgangs Fachberater für den Heilberufebereich;
seit 2013 Leiter des Lehrgangs "Fachberater Gesundheitswesen"


 

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