Buchhalterin erstellt Einnahmen-Überschussrechnung

 

Dass eine Einnahme-Überschuss-Rechnung nicht gleich eine Einnahme-Überschuss-Rechnung ist, zeigt sich bei einer (Zahn-)Arztpraxis sehr deutlich.

Andere Gewichtung als bei klassischem Mandat erforderlich

Schon Differenzierungen und Abgrenzungen im Bereich der Betriebseinnahmen sind im Vergleich zu einem „klassischen“ Einnahme-Überschuss-Rechner sehr defizil und umfangreich. Wertgrenzen insbesondere im Bereich der Betriebsausgaben sind anders zu gewichten ab einen klassischen Mandat mit Vorsteuerabzug.

Umsatzsteuerliche Fragestellungen erfordern eine differenzierte Erfassung von Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben.

Steuerlichen Gewinn neu bewerten

Zahlreiche branchenspezifische Problemstellungen die den steuerlichen Gewinn beeinflussen können, kommen hinzu.

Rechtliche Klärung mit System

All diese Aspekte, die die Besonderheiten bei der Erstellung einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung einer (Zahn-)Arztpraxis ausmachen werden systematisch besprochen, rechtlich erklärt und durch Buchungsvorschläge im Rahmen der branchenspezifischen Kontenrahmen SKR 03 und 04 gelöst.


Qualitätsberichte: So setzt sich diese Note zusammen

Auszug aus dem Seminarprogramm

Besonderheiten im Bereich der Betriebseinnahmen
  • KV-Einnahmen, Abgrenzung § 11 EstG
  • Privatliquidationen, Anwendungsbereich § 11 EstG, Zusammenarbeit mit privater Verrechnungsstelle mit / ohne Abtretung
  • Sonstige Einnahmen: iGeL-Leistungen, Konsile, Vertretung etc.
Besonderheiten im Bereich der Betriebsausgaben
  • Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter (GwG)
  • Abgrenzung Praxiswert / Firmenwert / Wirtschaftlicher Vorteil und die Frage nach der Abschreibbarkeit
  • Geschenke
  • Besonderheiten bei der Verarbeitung von Gold in der Zahnarztpraxis
  • ABC der Besonderheiten der übrigen Betriebsausgaben
Differenzierung umsatzsteuerfreie / umsatzsteuerpflichtige Umsätze und die Folgen für die Aufzeichnungspflichten

Referent

Holger Wendland Steuerberater und Dipl.-Finanzwirt
Holger Wendland
Seit 1992 in der Beratung von Leistungserbringern tätig;
Inhaber der Wendland Steuerberatungsgesellschaft Wirtschaftsberatungsgesellschaft mbH;
seit 08/2008 fachlicher Leiter des Lehrgangs Fachberater für den Heilberufebereich;
seit 2013 Leiter des Lehrgangs "Fachberater Gesundheitswesen"

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